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"Picco" zeigt die Hölle des Jugendknasts


  

Dabei bei einer „ganz heißen Nummer“

Vier Komparsen erzählen von ihren Erlebnissen bei einem Kinodreh (Bericht von Gudrun Sagberger) „Wie wäre es, mal bei einem Filmdreh dabei zu sein?“ Das hab ich mich schon lange gefragt und deshalb auch nicht gezögert, als ein Aufruf für Komparsen in der Zeitung erschien. Am Filmset „Eine ganz heiße Nummer“ im Bayerischen Wald war ich an sechs Drehtagen dabei. Dafür opferte ich gerne Urlaubstage und Überstunden. Markus Goller („Friendship“) ist der Regisseur des Films. Er ist ein absolut sympathischer Mensch, das ganze Filmteam war eine große Familie und wir Komparsen waren ein Teil davon. Da ist es fast egal, ob es beim Dreh Nacht ist oder kalt, an einer Szene einen Tag lang gefeilt wird…. Wahnsinn, wie viel Arbeit hinter einer Filmszene steckt. Ich sehe das nun mit anderen Augen! Ein Dank an Christof und das tolle Team, wir wurden sehr gut betreut (und auch verpflegt), ich freue mich sehr, wenn ich wieder mal dabei sein darf – und natürlich auf den Filmstart im November 2011!


  

CRANK COOKIE Kurzfilmfestival zum letzten mal in Passau?

Ein Appell Am 29.Mai gingen sie mit einem Aufgebot der Gewinnerfilme in der Kulturschmiede des Scharfrichterhauses zu Ende: Die 6. Und vielleicht letzten Crank Cookie Kurzfilmtage. Laut Peter Haack, dem Initiator der Veranstaltung waren es die schwierigsten und problembehaftetsten bis jetzt. Es spielte vieles zusammen: Der unsägliche Regen ließ alle Außenaufführungen platzen und so mussten die Stadtwanderung, bei der normalerweise auf verschiedene Hausmauern geschichtsträchtiger Orte


  

Auf der Suche nach jungen Talenten

Call for Entries für die Jufinale Niederbayern 2011
Ob Stefan Betz, der Regisseur und Drehbuchautor von „Grenzverkehr“ oder Tom Blieninger (PL „Beste Zeit"), viele Gewinner der bayerischen Jugendfilmfestspiele haben hier ihre Karriere beim Film begonnen. Alle zwei Jahre findet das Festival für junge Talente statt und um dort eingeladen zu werden, gilt es, die regionalen Festivals abzuräumen. Eines davon: Die Jufinale Niederbayern.


  

Samfilm verfilmt die berühmtesten Freunde der Welt

Dreharbeiten finden auch im niederbayerischen Altmühltal statt
Eigentlich ist es keine Frage des Alters, sondern des Grundwissens, wer die „Fünf Freunde“ aus Enid Mary Blytons weltbekannten Kinderbuch sind. Mike Marzuk, Regisseur von Filmen wie „Sommer“ und „Rock it!“ (in Passau gedreht) inszeniert Julian, Dick, Anne, George und den Hund Timmy und bringt sie auf die Kinoleinwand. Die Kinderbücher „Fünf Freunde“ wurden weltweit über 100 Millionen mal verkauft


  

Scheiß da nix, dann feid da nix

Der Straßkirchner Mathias Sartor spielt den Bösen im ProSieben Blockbuster „Isenhart"

Grundsätzlich will sich der junge Schauspieler nicht einschränken, aber auf die Frage nach der Lieblingsrolle antwortet er deutlich. „Klasse wäre ein Actionfilm. Fantasy, Siencefiction, egal. Hauptsache es rockt. Ich mag körperliche Anstrengung am Set, die Stunts selber machen, wenns geht. Dabei möchte ich einen Charakter erschaffen, der in Erinnerung bleibt.“ Sein letzter großer Dreh kam dem schon erstaunlich nahe. Im Blockbuster „Isenhart“ (Pro Sieben/ORF) spielt er den Bösewicht Simon von Heintfeld und ist im Sommer zur Primetime mit Stars wie Jeanette Biedermann, Bernd Tischendorf und Michael Steinacher auf Pro Sieben zu sehen.

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